Waschen ohne Waschmaschine
Waschen ohne Waschmaschine
Ein paar Stunden einweichen. Immer im Vorbeikommen mit dem Gummistössel fest durchdrücken.
Wäsche in die Badewanne kippen. Plastikwanne entfernen.
Wanne zustöpseln, mit kaltem Wasser vollfüllen.
Wäsche mit einem Stab (wie ein Gondoliere "O sole mio" dazu singen) durch das Wasser durchziehen.
Stöpsel heraus, Wäsche mit dem Stab an den anderen Rand schieben. Wasser abrinnen lassen, dabei kann man inzwischen in der Küche arbeiten. (Stab deshalb, da man sonst beim ewigen Bücken Kreuzschmerzen bekommt).
Schwemmvorgang noch 2 x wiederholen.
Dann schräg von einem Ende zum anderen der Badewanne eine Leiste legen (ich habe eine übriggebliebenen lackierten Metallstände von einer Stellage) und die Wäsche ungeordnet zum Abtropfen darüber legen. Warten.
Flügelständer in die Wanne und grob abgetropfte Wäsche glatt aufhängen. Man kann sie vorher auch ausdrücken, muss aber nicht sein. Das klingt kompliziert, ist aber sehr einfach und vor allem wenig Arbeitsaufwand, da man beim Ablassen des Wassers und beim Abtropfen immer weggehen kann. Ich entferne mich auch beim Zulassen des Wassers, aber nur in den Nebenraum und lasse im Bad das Licht brennen, damit ich nicht vergesse, das Wasser abzudrehen.
Wäschebeutel Ich schneide von alten Hemden die Ärmel in beliebiger Länge ab und nähe sie unten zu. An der Manschette nähe ich einen Aufhänger an und schon habe ich kleine Wäschebeutel für Kleinigkeiten im Bad oder Kleiderschrank evtl. als Duftsäckchen ( Lavendel ) gefüllt . Spartipp von: recyclingbasteln